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Ergänzungsbände

Band
Autor
Titel
Erscheinungsdatum
41

Vorwort <br /> Verzeichnis der Schriften von Sabine Schrenk (S. 9/14) <br /> MECHTHILD FLURY-LEMBERG Die Gewebe aus dem Königsgrab von Vergina (S. 15/9) <br /> JOHN PETER WILD / FELICITY WILD Indians and Blemmyes? Migration of Cotton Clothing in the Eastern Desert of Egypt (S. 20/34) <br /> FRANK ALBERT / BRIGITTE DREYSPRING Bisher unpublizierte Textilfunde aus der Bestattung des hl. Paulinus und dem Bistumsarchiv in Trier (S. 35/70) CACILIA FLUCK / KATHRIN MALCK Besätze einer Tunika aus Agypten im Museum fur Byzantinische Kunst, Berlin. Überlegungen zur Herstellungsweise und Ikonografie (S. 71/86) FRANCES PRITCHARD Autumn and Winter Revisited. A New Look at Two Late Roman Embroideries. With an Appendix by Penelope Walton Rogers (S. 87/94) ANNETTE PAETZ GEN. SCHIECK Perlenschnüre, Edelsteine und Goldanhänger. Ein sasanidischer Samit aus Antinoopolis imDeutschen Textilmuseum Krefeld (S: 95/113) KATARZYNA LUBOS Ein kleines Kleidungsstück mit großem Geheimnis. Zu der reserve-gefärbten Kindertunika aus der Sammlung des Victoria & AlbertMuseums in London (S. 114/21) SABRINA TATZ Neues aus der Klosternekropole von Deir El-Bachit (Pauloskloster) (S. 122/31) PETRA LINSCHEID Ganzseidene Tuniken aus spätantik-frühbyzantinischer Zeit (S. 132/43) SIBLE DE BLAAUW Architektur und Textilien in den spatantiken Kirchen Roms (S. 144/63) BERIT HILDEBRANDT Überlegungen zur Terminologie von Seide in der Antike, unter besonderer Berücksichtigung des Begriffs metaxa (S. 164/8) MAUREEN CARROLL Invisible Foreigners at Rome? Identities in Dress Behaviour in the Imperial Capital (S. 169/88) ANTOINE DE MOOR Radiocarbon Dating of Textiles from Antiquity. From Disbelief to Enthusiasm for a Very Reliable Method (S. 189/95) BEATRICE HUBER Vom Faden zum Gewebe. Die Webgeräte im Raum Kom el-Ahmar/Sharuna und Qarara (Mittelägypten) (S. 196/207) MABI ANGAR Die Aachener Elefantenseide zu Gast in Berlin (1906) und byzantinische Seidenmotive in Ernst Lubitschs Sumurun (1920) (S. 208/21) II. JOHANNES G. DECKERS Neue Befunde zur Wandmalerei im Kaiserkultraum des Ammontempels von Luxor (S. 222/44) NORBERT ZIMMERMANN Die wieder erwachten Sieben Schläfer in Ephesos. Zu einem neu entdeckten Bild im Sieben-Schläfer-Zömeterium (S. 244/56) ROTRAUT WISSKIRCHEN (†) Trägerfiguren in Kuppeldarstellungen mit überzeitlichem Mittelbild (S. 257/62) CORDULA MAUSS Verschlungene Wege ins Mittelalter. Überlegungen zum Transfer des pagan-antiken Zodiakos-Motivs in die westeuro-päisch-mittelalterliche Ikonographie (S. 263/79) ACHIM ARBEITER Zum Stand der Forschungen uber das Missorium des Kaisers Theodosius I in Madrid (S. 280/314) SUSANNE HEYDASCH-LEHMANN Ein »leerer Thron« auf Papyrus (S. 315/20) JENNIFER MOLDENHAUER / DIETER KOROL Neues zur Rekonstruktion der erhaltenen Fragmente der Cotton-Genesis am Beispiel von Miniaturen der Josephsge-schichte (Bl. 73v, 74r, 74v) (S. 321/37) HARALD WOLTER-VON DEM KNESEBECK Zur Präsenz Christi in Wort und Bild in frühmittelalterlichen Handschriften (S. 338/45) CLAUDIA NAUERTH Theklas Tiere (S. 346/55) LUDWIG D. MORENZ Spieglein, Spieglein in der Hand ... Verwaschene Grenzen von Symbolik und Intermedialitat in der altägyptischen Kultur (S. 356/9) III. MICHAEL SCHMAUDER Das Mausoleum von Dair Solaib (Dayr as Salib / Deir al-Salib) (S: 360/71) STEPHAN WESTPHALEN Gertrude Bell und die Kirche von Şaha in der Provinz Cilicia prima. Eine Revision (S. 372/84) FLORIAN MICHAEL JORDAN Elusa – ein Traum wird wahr. Ausgrabung und Rekonstruktion einer frühchristlichen Kirche in Israel (S. 385/9) PATRICK KREMSER Galla Placidia und der heilige Laurentius (S. 390/404) MICHAEL ALTRIPP Die (frühchristliche und) byzantinische Kirche als Offenbarungsraum (S. 405/13) IV. GUNNAR BRANDS Ein später und ein falscher Ganymed (S. 414/23) JUTTA DRESKEN-WEILAND Ein unpublizierter Kindersarkophag des späten 4. Jahrhunderts aus St. Peter in Rom (S. 424/9) STEFANIE ARCHUT Steingewordener Glaube an die Auferstehung. Der Baumsarkophag Berlin, SMPK Inv. 12/93 (S. 430/5) GUNTRAM KOCH Zu einigen Weihrauch-Gefäßen in Georgien (S. 436/45) BEATE BOHLENDORF-ARSLAN Pilgerdevotionalien aus Assos? (S. 446/51) RENATE ROSENTHAL-HEGINBOTTOM Die heilige Thekla auf einer Metallscheibe (S. 452/6) HANS-HOYER V. PRITTWITZ / DANIEL GANSAUER An ihrer Kleidung werdet ihr sie erkennen. Eine Gladiatorfibel in Bonn (S. 457/9) ELISABET ENSS Holzschnitzereien aus Bargala, Mazedonien (S. 460/6) YVONNE PETRINA Religion, Magie, Medizin? Überlegungen zum frühbyzantinischen Funktionsschmuck (S. 466/77) ANTJE BOSSELMANN-RUICKBIE Byzantinisierende Emails auf einer Mitra des 15. Jh. aus Linkoping (heute Stockholm). Lateinerzeitliches Konstantinopel oder Sizilien um 1300? Zur mittelalterlichen Emailkunst und Aspekten von ›Kulturtransfer‹ imMittelalter (S. 478/93) KIRSTEN KRUMEICH Das Bildnis des Fortunato Santini. Ein Sammlerportrat von Julius Hubner zwischen deutscher Romantik und ›Edizione Romana‹ (S. 494/507) GABRIELE MIETKE Dekoriert im Interesse der Archäologie (S. 508/22) GEORG SCHÖLLGEN Synodale Elemente in den Apostolischen Konstitutionen. Anmerkungen zur Entwicklung des fruhen Kirchenrechts (S. 523/31) CHRISTIAN HORNUNG Rebellische Kleriker. Asketische Leitbilder und Widerstände gegen ihre Implementierung im Klerus der Spätantike (S. 532/44) CLEMENS SCHOLTEN Das Fach Kirchengeschichte – eine theologische Disziplin? Eine Bestandsaufnahme (S. 545/72) STEFAN HEID Religiose Topographie. Die Reinigung des Raumes von den Damonen als Missionsauftrag der frühen Kirche (S. 573/87) MATTHIAS PERKAMS Zwei Protreptikoi zur Philosophie in syrischer Sprache. Die Rede des Meliton an Kaiser Antoninus (Pseudo-Meliton, »Apologie«) und der Brief des Marā bar Serapiyōn (S. 588/96) GERHARD REXIN Marcellina in Rom und in Mailand (S. 596/610) ANDREAS WECKWERTH Cantantibus organis? Das spätantike Christentum und die Instrumentalmusik (S. 611/24) JOACHIM OEPEN Zur Gründung des Stiftes St. Severin in Koln (S. 625/37)

2020
40
Speyer, Wolfgang

2019
39
Arnold, Johannes

2016
36
Witte Orr, Johanna

Die Ausgrabung einer Kirchenanlage in der Nähe des frühchristlichen Pilgerzentrums des Heiligen Menas brachte Malereien des späteren 6. Jh. n. Chr. zu Tage. Diese dekorierten einst das Kircheninnere und weisen eine hohe Qualität auf. Ausstattungsgeschichte und architektonische Einzelheiten lassen sich an den Fragmenten ablesen, obwohl sie im Bau selbst nicht mehr erhalten waren. Maltechnik, Arbeitsablauf und Arbeitsaufteilung sind ebenfalls dokumentiert und zeigen das Werk einer gut ausgebildeten Malerwerkstatt. Die Malereien erhalten eine besondere Stellung innerhalb der frühchristlichen und frühbyzantinischen Kunst teils durch ihre unge­wöhnlichen, bisher nur aus wesentlich späteren Monumenten bekannten Inhalte, teils durch ihre ikonographischen Verwandschaften zu koptischen und byzantinischen Kunstwerken. Obwohl uns der Auftraggeber unbekannt ist, weisen die Wahl der Werkstatt, die von ihm zur Verfügung gestellten Pigmente und die Wahl der Bildthemen auf eine finanziell und sozial gut gestellte Persönlichkeit hin.

2010
35
Zimmermann, Norbert

Die römischen Katakomben überliefern die größte und wichtigste Malereigruppe des 3. und 4. Jh. n. Chr., denn oberirdisch sind nur wenige und selten genau datierbare Malereien dieser Zeit erhalten. In den etwa 400 Jahren seit der "Wiederentdeckung" der Katakomben wurden zahlreiche Versuche unternommen, diese Malereien in ihrer Entwicklung zu ordnen und ihre Bedeutung zu erschließen. Während es über den Inhalt der dargestellten Szenen heute kaum noch Zweifel gibt, bleiben jedoch zu ihrer Intention, der Zeitstellung und den Etappen der Entwicklung nach wie vor viele Fragen offen. Bislang wurde in der Forschung das Phänomen von Wiederholungen bestimmter Malereien oder auffälliger, auf die Tätigkeit einer Werkstatt oder eines bestimmten Malers hinweisender Details kaum beachtet. Mit Hilfe dieses neuen Ansatzes können konkrete Zusammenhänge zwischen immerhin 50 Malereien analysiert werden, das sind etwas mehr als 10 % des Gesamtbestandes. Im Vergleich solcher Malereien miteinander gelingt es, das Standard-Repertoire der Handwerker von den Sonderwünschen der Auftraggeber zu unterscheiden und in das Verhältnis von Auftraggeber und Maler einzudringen. Auf diese Weise tritt auch die Intention der Bilder deutlich hervor. Die Möglichkeiten der Untersuchung von Werkstattbezügen werden den bisher üblichen Methoden der Bearbeitung von Katakombenmalereien zur Seite gestellt. Vor allem losgelöste Stilbestimmungen einzelner Bilder erweisen sich immer wieder als problematisch. Im Idealfall wie etwa den bilderreichen Katakomben der via Latina oder SS. Marcellino e Pietro gelingt es, die Entwicklungsetappen ganzer Zömeterien nachzuzeichnen und lokale Vorlieben wie Aspekte des Zeitgeschmackes herauszustellen. Die Analyse von Werkstattgruppen bietet einen neuen, direkteren Zugang zur römischen Katakombenmalerei und ist als Fallstudie methodisch für die spätantike Malerei generell von Bedeutung.

2002
32
Wallraff, Martin

2001
31
Heid, Stefan

2001
30
Dünzl, Franz

2000
29
Fürst, Alfons

1999
27
Ristow, Sebastian

<a href="http://217.160.73.214/doelger/index.php?scr=institut&i_scr=mitarb&m_scr=veroeff&v_id=217" target=_blank>Inhaltsangabe</a>,

1998
26
Schöllgen, Georg

1998
24
Röttger, Wilfrid

1996
21
Schrenk, Sabine

1995
19
Hauser, Stefan R.

1992
17
Wisskirchen, Rotraut

1990
16
Sternberg, Thomas

1991
15
Domagalski, Bernhard

1990
14
Scholten, Clemens

1987
13
Korol, Dieter

1987
12
Schöllgen, Georg

1984
7
Klauser, Theodor

1980
6
Kaiser-Minn, Helga

1981
5
Klauser, Theodor

1977
4
Kötzsche-Breitenbruch, Lieselotte

1976 [²1979]
2
Engemann, Josef

1973